• 2016
  • 2013
  • 2012
  • 2008
  • 2007
  • 2006
  • 2005
  • 2002
  • 1997
  • 1993
  • 1983
  • 1981
  • 1977
  • 1965

2016

Hofmeister übernimmt Möbel Borst

Das Möbel- und Einrichtungshaus Hofmeister übernimmt ab dem 30. März das Ehinger Möbelhaus Borst mit rund 250 Mitarbeitern. Durch das Zusammengehen werde die Zukunft von Möbel Borst und seiner Belegschaft gesichert.

Frank Hofmeister und Franz Borst

2013

Eröffnung des neu gestalteten und erweiterten Möbelhauses

Im Oktober 2013 war die Eröffnung des komplett neu gestalteten und erweiterten Möbelhauses. Damit verfügt Möbel Borst mit Trendpoint über 35.000 m² Verkaufsfläche. Allein die Küchenabteilung wurde von bisher 1.700 m² auf 4.500 m² vergrößert. Der Haupteingang wurde Richtung Norden in die Mitte des Möbelhauses verlegt.

Eröffnung des erweiterten Möbelhauses, 2013

2012

Erweiterung von Toom-Baumarkt

2011 folgte eine riesige Photovoltaikanlage auf den Dächern mit einer Fläche von 20.000 m².
2012 wurde der Toom-Baumarkt auf über 10.000 m² erweitert.

Toom-Baumarkt Erweiterung, 2012

2008

Eröffnung Trendpoint

Am 8. August 2008 eröffnete Borst den Mitnahmemarkt Trendpoint für junges und modernes Wohnen. Wie bei allen Bauten von Möbel Borst wurden die Arbeiten möglichst an Unternehmen aus dem Einzugsgebiet vergeben. Der Möbelabholmarkt mit seinen 5.700 m² umfasst neben Möbeln die Sortimente Glas und Porzellan, Heimtextilien, Leuchten, Teppiche sowie Geschenkartikel. Die Mitarbeiterzahl von Möbel Borst kletterte auf 230 - Tendenz weiter steigend.

Trendpoint

2007

Erweiterung des Hochregallagers

Erweiterung des Hochregallagers mit modernster Warenausgabe. Der Anbau bzw. die Erweiterung der bestehenden Lagerhalle erhöhte die Lagerkapazität von Möbel Borst von derzeit 65.000 m³ auf ca 90.000 m³.

Hochregallager mit modernster Warenausgabe

2006

Neu-Eröffnung Küchenzentrum


2006 wurde das Küchenzentrum des Möbelriesen im dritten Stock des Haupthauses neu eröffnet. Es zählte mit einen rund 100 Musterküchen zu den größten Küchenzentren Süddeutschlands. Von der preisgünstigen Küchenzeile bis zur Luxusküche war in Ehingen alles vorhanden. Erweitert wurde der dritte Stock außerdem um ein Granitstudio, das seinesgleichen in der Region sucht.

Kochvorführung in dem neuen Küchenzentrum im 3. OG

2005

Eröffnung eines Babyfachmarktes

2005 folgte die Einrichtung eines Babyfachmarktes im Untergeschoss. Auch die Textilabteilung Baby wurde in den neuen Markt verlegt.

Der neue Babyfachmarkt im UG

2002

Erneute Erweiterung und Eröffnung eines Selbstbedienungs-Café und-Restaurant

2001 eröffnete der E-Center-Verbrauchermarkt.
2002 wurde das Möbelhaus auf mehr als 30.000 m² erweitert. Das SB-Restaurant umfasste damals 200 Sitzplätze, eine Café-Bar wurde eingerichtet sowie neue Marken-Studios.

Ansicht nach Erweiterung, 2002

1997

Bau des Toom-Baumarktes

1997 kam der Toom-Baumarkt mit 6.300 m² Verkaufsfläche hinzu.

Bau des Toom-Baumarktes

1993

Erneute Erweiterung

1993/1994 kletterte die Ausstellungsfläche auf 22.000 m² - damals eine der größten Möbelausstellungen im süddeutschen Raum.

Ansicht von B311, 1994

1983

Das Möbelhaus wächst weiter

Ab 1983 wurde die Möbelausstellung auf 12.500 Quadratmeter aufgestockt und ein Mitnahmemarkt integriert.

Gebäudekomplex, 1983

1981

Erweiterung des Lagers

1981 folgte der erste Bauabschnitt für ein Hochregallager mit 35.000 m³ Lagerkapazität, damals eines der modernsten in Deutschland.

Anbau des Lagers

1977

Der Umzug auf die grüne Wiese

1977 siedelte der junge Unternehmer auf die grüne Wiese an der B311 um und eröffnete sein Möbelhaus mit damals 4.000 Quadratmetern Ausstellungs- und Verkaufsfläche. Er legte damit den Grundstein für sein Einkaufs- und Gewerbegebiet: mit einer Grundstücksfläche von 90.000 Quadratmetern, einer eigenen Zufahrtsstraße, 700 Parkplätzen und mit Märkten, die er langfristig an "toom" und "Edeka" vermietete.

Möbelhaus auf der grünen Wiese, 1977

1965

Von der Schreinerei zum Möbelhandel

Weit zurück reichen die Wurzeln des erfolgreichen Familienunternehmens. Bereits der Großvater von Inhaber Franz Borst war Schreinermeister. Sein Vater baute nach dem Krieg in Nasgenstadt eine Schreinerei auf, der er im Jahr 1960 einen kleinen Möbelhandel angliederte. 1965 trat Franz Borst in das väterliche Unternehmen ein und absolvierte sowohl eine Ausbildung zum Schreinergesellen wie auch eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann.

Schreinerei und kleiner Möbelhandel in Nasgenstadt, 1965